Aus dem Tal der Tränen auf die Sonnenseite der Agilität

Die Herausforderungen der VUKA Welt schreien nach agilen Arbeitsweisen. Doch auf dem Weg von einer klassisch hierarchischen hin zu einer agilen Organisationsform können einige Stolpersteine liegen, mit denen die handelnden Personen umgehen müssen:

Ängste: Veränderungen können bei vielen Ängste hervorbringen, die nicht unbedingt rational erklärbar sind. Oftmals entsteht dies durch Ungewissheit, wie die Organisation nach dem Wandel aussehen wird oder durch die mangelnde Fähigkeit, sich eine Zukunftsversion vorzustellen, ohne ein klares Ziel oder Endpunkt zu haben.

Bedürfnisse: Einige rufen in solchen Situationen beispielsweise nach einem starken Vorgesetzten, der alles klar vorgibt, anstatt die Mitarbeiter zu motivieren, ihre Organisation, ihr Team und ihre Zukunft selbst zu gestalten. Hierbei geht es um mehr als um die Einhaltung von agilen Methoden: Es geht um neue Rollen, andere Entscheidungswege und ein offeneres Miteinander.

Missverständnisse: Agile Methoden können bei ihrer Implementierung zu Missverständnissen bei den Teammitgliedern führen. Bemerkungen wie „mit Scrum konzentrieren wir uns viel mehr auf das Individuum und weniger aufs Team“ machen deutlich, dass Prinzipien falsch verstanden wurden.

Was lernen die Zuhörer*innen in dem Vortrag?

Wie wir in der Softwareentwicklung bei TRUMPF mit Ängsten, Bedürfnissen und Missverständnissen umgegangen sind und was wir daraus gelernt haben, möchten wir anhand zahlreicher Beispiele darstellen.

Juliane Pilster
Juliane Pilster

Juliane Pilster ist agile Führungskraft im Geschäftsbereich Werkzeugmaschinen bei TRUMPF. Die Wirtschaftsingenieurin auf dem Gebiet der...

45 Minuten Vortrag

Alle Level
Zeit

17:25-18:10
25. November


Themengebiet

Schattenseiten der Agilität


Raum

tba


ID

OMi1.6

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