Transformationsmetriken an denen man auch das Management messen kann

Seit mehr als 10 Jahren begleite ich agile Projekte und Transformationen, und ich bin überzeugt davon: wenn sie erfolgreich sein sollen müssen sie zahlengetrieben sein.

Das Problem praktisch aller gängigen Metriken ist allerdings, dass es vor allem die unteren Hierarchie-Ebenen sind die daran gemessen werden. Lead Time, Cycle Time, Time to Market, Deployment-Frequenz und Mean Time to Recovery sind Beispiele für derartige Zahlen, die in erster Linie durch die Teams erreicht werden können.

Selbst wenn es gar nicht beabsichtigt ist wird eine ausschliessliche Orientierung an solchen Metriken zu einer Ungleich-Behandlung führen: die Teams müssen auf (selbst oder von aussen gesetzte) Zielmarken hinarbeiten und sich am Ergebnis messen lassen, während der Beitrag des Managements meist wolkig formuliert ist ("die richtigen Rahmenbedingungen setzen") und sich nicht messen lässt. Schlimmstenfalls wird dadurch der Druck immer nach unten durchgereicht.

Ich möchte eine Alternative dazu vorstellen - es gibt im Kontext agiler Transitionen auch Zahlen die nur durch das Management beeinflussbar sind, die einen entscheidenden Einfluss auf den Transitions-Erfolg haben und klar und eindeutig überprüft werden können. Mit ihnen wird das Management-Handeln genauso messbar wie das der Teams.

Was lernen die Zuhörer*innen in dem Vortrag?

Eine alternative Möglichkeit den Erfolg agiler Transitionsvorhaben zu messen, und zwar in Form von Erfolgs-Metriken für das Management-Handeln.

Felix Stein
Felix Stein

Felix war irgendwann mal einer jener Projektleiter die ständig nachfragen warum das alles so lange dauert. Sein Entschluss...

45 Minuten Vortrag

Fortgeschritten
Zeit

11:00-11:45
28. Oktober


Themengebiet

Transformationsprozesse


ID

Do1.1

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