Vermeintliche Agilität - JIRA und User Stories einfach mal weg lassen und wirklich agil werden

Wir haben in einem zeitkritischen Nebenprojekt auf JIRA und User Stories bewusst verzichtet und dafür auf andere Dinge geachtet. Und konnten nicht nur die Produktivität in ungeahnte Höhen steigern, sondern auch Team Spirit und Spaß an der Arbeit steigern. Ergebnis am Ende des Projekts: 100% Zielerreichung und ein hochzufriedener Kunde, dem die Tränen in den Augen standen.

In der retrospektiven Betrachtung sind wir den Dingen auf den Grund gegangen, warum unser Vorgehen so von Erfolg gekrönt war und welche Learnings wir daraus in das Hauptprojekt übernehmen können.

Ich berichte über das Nebenprojekt, was die Intention für das geänderte Vorgehen war und die systemischen Zusammenhänge, die unsere Annahmen letztlich bestätigten. Mit ganz konkreten Empfehlungen zum Ausprobieren und vielleicht überraschenden Erkenntnissen.

Was lernen die Zuhörer*innen in dem Vortrag?

Der Zuhörer lernt, warum die Anwendung von agilen Praktiken ohne das zugrunde liegende Verständnis schnell sehr teuer werden kann. Oberflächlich sieht zwar alles nach Agilität aus, de facto wird aber wie bisher gearbeitet, nur mit agilem Overhead und damit noch kostenintensiver. Der Praxisbericht zeigt, wie es auch ohne all die gut gemeinten agilen Praktiken geht. Und was stattdessen wirkliche Produktivität spürbar hat werden lassen.

Markus Fuchs
Markus Fuchs

Der berufliche Weg von Markus Fuchs ist eine über 25 jährige Entwicklung vom Software-Ingenieur, Leiter des SW-Engineerings, persönlicher...

20 Minuten Vortrag

Alle Level
Zeit

14:00-14:20
25. November


Themengebiet

Schattenseiten der Agilität


Raum

tba


ID

ASM1.3

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